Scarlatti: Sonate L465 D-Dur
Beethoven: Sonate Nr.28 Op.101 A-Dur
Liszt-Wagner: Isolde’s Liebestod
------ Pause -----
Toshinao Ito: An August laying to rest
Toshinao Ito: The TORII standing on ONE leg
Chopin: Sonate Nr.2 Op.35 b-moll
Gottfried von der Goltz - Violine
Aufnahme aus dem schönen historischen Schloss von Cöthen.
Während der Jahre, in denen Bach im Dienst des Prinzen Leopold in Köthen war, hatte er sein eigenes Orchester und wurde beauftragt, eine außergewöhnliche Instrumentalmusik zu komponieren. Dies gab ihm die Gelegenheit, neue Techniken auszuprobieren und zu entwickeln. Die sechs Brandenburgischen Konzerte gehören zu diesen Meisterwerken, die er für ein kleines Ensemble komponiert hat.
Die fröhlich infektiösen Darbietung dieser Meisterwerke durch die Freiburger Barockorchester demonstriert sowohl die Freude und die höchsten professionellen Standards die mit historischen Instrumenten erreicht werden können. Ihre Entscheidung, ohne Dirigenten zu musizieren, ist daher völlig korrekt. Damit wird die Wiederbelebung einer Tradition zurück in das 18. Jahrhundert erfolgreich praktiziert.
Programmpartner: EuroArts
Besetzung: Jacques Loussier - piano, Benoit Dunoyer de Segonzac - bass, André Arpino - drums
Programm:
J.S. Bach: "Fugue No. 5", "Gavotte", "Pastorale", "Air on a G String", "Brandenburg Concerto No. 5", "Concerto in D Majoir" (65’), Claude Debussy: "Arabesque", "L'isle joyeuse" (13’), Eric Satie: "Gymnopédie No. 1" (6’), Maurice Ravel: "Boléro" (13’)
1959 hatte Jacques Loussier die zündende Idee, mit der er sich international einen Namen machen sollte: sein Interesse am Jazz mit seiner Liebe für J. S. Bach zu verbinden. Nur ein Pianist mit derart außergewöhnlicher klassischer Technik und müheloser Improvisationsfähigkeit konnte wohl eine solche Vision hegen. Er gründete das Play Bach Trio, das Bachs Kompositionen als Grundlage für Jazzimprovisationen verwendete. Das Trio zog sofort die Öffentlichkeit in seinen Bann. In seinen Liveauftritten, Touren und Konzerten sowie einer Reihe von Aufnahmen auf der Grundlage von vier zwischen 1960 und 1963 eingespielten Alben gelang Loussiers Ensemble der kommerzielle Durchbruch, den nur wenige ausgewählte Jazzmusiker erreichten. In fünfzehn Jahren verkaufte das Trio mehr als sechs Millionen Alben! Am 28. Juli 2004, Bachs 254. Todestag, spielte das Jacques Loussier Trio ein besonderes Konzert in der berühmten Thomaskirche in Leipzig - der Stadt, in der Bach viele seiner bekanntesten Werke komponierte. Nur drei Monate später, am 26. Oktober 2004, wird Jacques Loussier seinen 70. Geburtstag feiern.
Programmpartner: EuroArts
Fabio Luisi, Dirigent
Der Rosenkavalier ist Richard Strauss’ beliebteste Oper und die größte komische Oper seit Mozart. Sie hatte nur drei Jahre vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges Premiere und zeichnet das künstlerische Erbe des österreichisch-ungarischen Reiches zu Mozarts Zeit - in der die Geschichte spielt - bis zu den morbiden Zerstreuungen der Wiener Art Nouveau nach.
Programmpartner: EuroArts
Die Künstlerinnen und Künstler des diesjährigen Plein Air laden alle Dresdner und Gäste der Stadt ein, bei einem guten Frühstück im Park des Japanischen Palais direkt dabeizusein, wenn ein klassisches Thema der Malerei öffentlich inszeniert wird. Die Frühstücksplätze sind begrenzt, deshalb bitte rechtzeitig anmelden. Ihre mail richten Sie bitte an info@palaissommer.de / Kennwort: Frühstück auf der Wiese.
Kiyoko Kimura & Christoph Böhm, Leipzig Ballett, Gewandhausorchester Leipzig, Eun Yee You, Marie-Claude Chappuis, Werner Güra, Friedemann Röhlig, Chor der Leipziger Oper, Choreographie Uwe Scholz
Programmpartner: EuroArts
Programmpartner: EuroArts
Auf die Frage, wo er sich zu Hause fühlte, hätte Bach vielleicht geantwortet: "Bei meiner Familie - und auf der Orgelbank!" Unter seinen Vorfahren und Verwandten hatte es ja seit Generationen Musiker und Organisten gegeben, und er selbst beherrschte von Jugend an das Orgelspiel so hervorragend, dass er bereits als 18-Jähriger eingeladen wurde, eine neue Orgel in Arnstadt zu begutachten, und dort auch gleich den Organistendienst antrat. Weitere Stellen in Mühlhausen und am Weimarer Hof folgten. Mit einer phänomenalen Spieltechnik, die erstmals auch den Daumen gleichberechtigt einbezog, faszinierte Bach seine Zuhörer, wie ein Bericht von Johann Adolf Scheibe aus dem Jahr 1737 belegt: "Man erstaunet bey seiner Fertigkeit, und man kan kaum begreifen, wie es möglich ist, daß er seine Finger und seine Füße so sonderbar und so behend in einander schrencken, ausdehnen, und damit die weitesten Sprünge machen kann, ohne einen einzigen falschen Ton einzumischen oder durch eine so heftige Bewegung den Körper zu verstellen."
(Auszug Text Dorothea Schröder)
Programmpartner: EuroArts
Evelyn Glennie, percussion,
Philharmonisches Orchester Luxembourg, Bramwell Tovey, Dirigent
Áskell Másson: KonzertstückAntonio Vivaldi: Concert for Piccolo (arranged by Evelyn Glennie)
Matthias Schmitt: Six Miniatures for marimba
L.v. Beethoven: Leonore Overture No.3 - Symphony No.3 (Eroica)
Die bekannte vielseitige Perkussionistin Evelyn Glennie spielt mit dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg unter der Leitung von Bramwell Tovey: „Konzertstück“ des isländischen Komponisten Áskell Másson, „Concerto für Piccolo“ von Vivaldi, für Vibrafon bearbeitet von Evelyn Glennie selbst, und „Sechs Miniaturen“ für Marimba solo des deutschen Perkussionisten und Komponisten Matthias Schmitt. Auf dem Programm stehen außerdem Beethovens Leonorenovertüre Nr.3 und die 3. Sinfonie (Eroica).
Programmpartner: EuroArts
Gewandhaus-Quartett
Frank-Michael Erben - 1st violin
Conrad Suske - 2nd violin
Volker Metz - viola
Jürnjakob Timm - cello
Serenade in G, K.525 "Eine kleine Nachtmusik" Dissonance Quartet, String Quartets K. 575 & K. 387
Das Nationaltheater Brno in einer Aufzeichnung von den Opernfestspielen Sankt Margarethen
Bestzung: Eszter Szümegi (Aida), Kostatin Andreev (Radamès), Cornelia Helfricht (Amneris), Piér Dalás (Ramphis), Janusz Monarcha (The King) Chor & Ballett Nationaltheater Brno
Die eindrucksvolle, atemberaubende Landschaft des wildromantischen Römersteinbruchs von Sankt Margarethen bildet die perfekte, einzigartige Kulisse für diese Liveaufzeichnung einer farbenprächtigen Open-Air-Aufführung von Giuseppe Verdis Aida.
Diese Aufführung der berühmtesten Verdi-Oper ist ein Festival für alle Sinne: Der Römersteinbruch als mystisches Zentrum ist eine ideale Bühne für Opernaufführungen. Verdis "große Oper" braucht natürlich monumentale Elemente: Neben einem prächtigen Bühnenbild beeindruckt die Inszenierung im Triumphmarsch am Ende des zweiten Aktes noch mit Pferden, Elefanten und mehr als 400 Mitwirkenden.
Die Opernfestspiele Sankt Margarethen in Österreich mit ihrem ungewöhnlichen Ambiente des Römersteinbruchs zählen zu den wichtigsten Open-Air-Festivals Europas und werden jährlich von fast 150.000 Opernliebhabern besucht.
Programmpartner: EuroArts
Gewandhausorchester Leipzig, Dirigent: Henrik Schaefer, Solisten: Giovanni di Palma, Kiyoko Kimura Musik: Igor Stravinsky,
Orchester des Nationaltheaters Brno, Ernst Märzendorfer, Dirigent
Nadia Krasteva (Carmen), Aleksandrs Antonenko (Don Jose), Sebastian Holecek (Escamillo), Asa Elmgren (Micaela), Ballet Español de Valencia, Chor des Nationaltheaters Brno
Die eindrucksvolle, atemberaubende Landschaft des wildromantischen Römersteinbruchs von Sankt Margarethen bildet die perfekte, einzigartige Kulisse für diese Liveaufzeichnung einer farbenprächtigen Open-Air-Aufführung von George Bizets Carmen - einem der beliebtesten Werke der Operngeschichte. Diese Aufführung der berühmtesten Bizet-Oper ist ein Festival für alle Sinne: Der Römersteinbruch ist eine ideale Bühne für Opernaufführungen - neben dem prächtigen Bühnenbild beeindruckt die Inszenierung auch mit Pferden und mehr als 400 Mitwirkenden.
Die Opernfestspiele Sankt Margarethen in Österreich mit ihrem ungewöhnlichen Ambiente des Römersteinbruchs zählen zu den wichtigsten Open-Air-Festivals Europas und werden jährlich von fast 220.000 Opernliebhabern besucht.
Programmpartner: EuroArts
René Pape ist eine der herausragenden Sängerpersönlichkeiten der jüngeren Generation.
Sir Georg Solti holte den „Black Diamond Bass“ für die Partie des Sarastro zu den Salzburger Festspielen (1991 in der Regie von Johannes Schaaf, 1997 in der Regie von Achim Freyer), die er auch unter dessen Leitung an der Mailänder Scala gesungen hatte. Unter Sir Georg Solti interpretierte er bei den Salzburger Festspielen 1996 auch die Partie des Rocco in der von Herbert Wernicke inszenierten Neuproduktion des »Fidelio«, 1998 sang er Filippo II. in »Don Carlo« unter Lorin Maazel und im Festspielsommer 2000 Leporello in »Don Giovanni« unter Valery Gergiev.
Wiederholt verkörperte er die Partie des Sarastro und trat in dieser Rolle 2005 unter Riccardo Muti erneut auf. 1994 wurde René Pape von Wolfgang Wagner zu den Bayreuther Festspielen für »Das Rheingold« (Fasolt) unter James Levine verpflichtet. Unter Levine gab René Pape 1995 auch sein erfolgreiches Debüt an der Metropolitan Opera New York. Inzwischen reichen seine Verpflichtungen an diesem Haus bis ins Jahr 2013 und beinhalten Partien wie Gurnemanz (damals sein Rollendebüt unter Valery Gergiev), König Heinrich sowie die Neuinszenierungen von »Tristan und Isolde« (König Marke), »Fidelio« (Rocco), »Carmen« (Rollendebüt als Escamillo) und »Faust« (Rollendebüt als Mephisto).
Zudem tritt er regelmäßig an den anderen großen amerikanischen Opernhäusern in San Francisco, Chicago und Los Angeles auf. “René Pape ist ein Künstler mit Charisma, Intelligenz und einer unter Millionen einzigartigen Stimme: das luxuriöses Timbre von Papes geschmeidigem, ausdrucksstarkem Bass ist unverkennbar. Seine samtige, dunkelbraune Struktur schießt einem mit frappantem Glanz ins Ohr.“ (Opera News) Auch an den bedeutenden europäischen Musikzentren ist René Pape ein gefragter Künstler: wie am Royal Opera House Covent Garden London, wo er 1997 unter Valery Gergiev als König Heinrich in »Lohengrin« debütierte. Wiedereinladungen für »I Masnadieri« und »Lohengrin« folgten. Unter James Conlon sang er erstmals 1998 an der Opéra National de Paris die Partie des König Marke in »Tristan und Isolde«; 2001 kehrte er mit der Partie des Philipp in »Don Carlo« dorthin zurück.
An der Seite von Waltraud Meier und Plácido Domingo sang René Pape die Partie des Hunding unter Daniel Barenboim an der Wiener Staatsoper, der Staatsoper Unter den Linden und in Japan. Gastauftritte bei den Festivals von Glyndebourne, Orange, Luzern, den White Nights in St. Petersburg sowie in der Arena di Verona, in der er als erster deutscher Sänger seit der Erstaufführung 1913 in Bizets »Carmen« als Escamillo auftrat, gehören ebenso zu seinen künstlerischen Aktivitäten. Im Rahmen der Wiedereröffnung der Dresdner Frauenkirche sang René Pape im November 2005 in einer Aufführung von Beethovens »Missa Solemnis« mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden und dem Chor der Sächsischen Staatsoper unter Fabio Luisi – das Konzert wurde von ARTE ausgestrahlt.
In Verbindung mit der Staatsoper Unter den Linden unter Daniel Barenboim und der Metropolitan Opera New York unter James Levine wirkte René Pape 2006 und 2007 bei Konzerten und Operngalavorstellungen in Japan mit. Im Mozartjahr 2006 sang er auch die Titelpartie in »Don Giovanni« an der Staatsoper Unter den Linden, in Las Palmas und auf Teneriffa (konzertant), den Sarastro bei den Salzburger Festspielen sowie an der Metropolitan Opera in New York als auch in einer Kino-Filmproduktion der »Zauberflöte« in englischer Sprache in der Regie von Kenneth Brannagh.
Kürzlich war René Pape in der Titelrolle von »Boris Godunow« an der Dresdner Semperoper in einer Inszenierung von Christian Pade zu hören. René Papes Ernennung zum Berliner Kammersänger erfolgte im Juli 2000. Im Dezember 2001 wurde der Bassist von der US-Zeitschrift »Musical America« in der Carnegie Hall zum Sänger des Jahres gewählt und in einer Kritikerumfrage der Zeitschrift »Opernwelt« im Oktober 2006 zum »Sänger des Jahres« der Spielzeit 2005/2006 gekürt. 2006 erhielt er auch den »Opera News Award« in New York. Neben seinen Aufgaben im Bühnenbereich entfaltet René Pape eine intensive Konzerttätigkeit. Er ist Solist der internationalen Spitzenorchester und tritt mit so bedeutenden Dirigenten wie Claudio Abbado, Daniel Barenboim, Kurt Masur, Semyon Bychkov, Zubin Mehta, Antonio Pappano, Wolfgang Sawallisch, Lorin Maazel, Riccardo Muti, Sir Colin Davis und James Levine auf. Für seine unzähligen Rundfunk-, Fernseh- und Schallplattenproduktionen wurde Pape mit den weltweit wichtigsten Musikpreisen ausgezeichnet.
Darunter der GRAMMY (1998 und 2003) sowie der ECHO-Klassik für seine aktuelle Solo-CD „Gods, Kings and Demons“ 2009. Der europäische Kultursender ARTE widmete René Pape 2006 sein eigenes und sehr persönliches Künstlerportrait: „René Pape ist ein Star, der wie kein anderer eine neue Generation von Opernsängern vertritt. Das Porträt "René Pape - Mein Herz brennt" zeigt einen wandlungsfähigen Künstler zwischen Oper und Rock, Wagner und "Rammstein", von der klassischen Sängerpose bis hin zum diabolischen Verführer.“ (ARTE, „Mein Herz brennt“)
Im Jahr 1948 wurde "Concert Magic" ("Zauberkonzert") in Hollywood gefilmt - das erste Konzert, das für ein Kinopublikum im Film festgehalten wurde. Yehudi Menuhin und andere international bekannte Interpreten spielten klassische und romantische Werke und verhalfen Regisseur Paul Gordon zu weltweitem Erfolg. Mit 32 Jahren stand der Künstler Menuhin auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn. Es wurden außerdem noch viele kurze Filme gedreht, um den Platz zwischen den traditionellen "Double Features" zu füllen. Sie wurden außerdem oft als Zugabe eingesetzt, wenn das begeisterte Publikum eine solche verlangte. Es sind darin Werke von Komponisten enthalten, von denen niemand wusste, dass Menuhin sie spielte. Unter diesen Zugaben befindet sich eine besonders wertvolle Rarität, das Violinkonzert von Felix Mendelssohn. Wegen seiner Länge (ca. 25 Minuten) wurde es nicht in den Film aufgenommen. Dieses Filmmaterial zeigt Menuhins erste aufgezeichnete Aufführung des Violinkonzertes unter Antal Dorati. Selbst Musikexperten wissen nichts von der Existenz dieses bisher unveröffentlichten Materials.
Programmpartner: EuroArts
Die Künstlerinnen und Künstler des diesjährigen Plein Air laden alle Dresdner und Gäste der Stadt ein, bei einem guten Frühstück im Park des Japanischen Palais direkt dabeizusein, wenn ein klassisches Thema der Malerei öffentlich inszeniert wird. Die Frühstücksplätze sind begrenzt, deshalb bitte rechtzeitig anmelden. Ihre mail richten Sie bitte an info@palaissommer.de / Kennwort: Frühstück auf der Wiese.
Zusätzlich zur Aktmalerei hält die Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei für Sie ein umfangreiches Frühstücksbuffet bereit, welches beinhaltet:
- reservierte Sitzplätze an einem eingedeckten Tisch
- Selbstbedienung vom Frühstücksbuffet
- Kaffeespezialitäten und Sekt
Das Frühstück wird zu einem Preis von 21,50 € pro Person angeboten, Kinder 6-12 Jahre 10,75 €, darunter frei.
Um ein interessantes Gesamtbild zu schaffen, würden wir uns freuen wenn unsere Gäste in weißer bzw. heller Kleidung mit Hut zu der Veranstaltung erscheinen.
Falls Sie nicht an dem Frühstück teilnehmen möchten, laden wir Sie gern in den Park des Japanischen Palais zu unserem Rahmenprogramm ein. Bringen Sie eine Decke mit, so dass Sie einen schönen Platz auf der Wiese einnehmen können.
Wenn Sie unser vielseitiges Buffet genießen möchten, schicken Sie uns bitte eine verbindliche Bestätigung. Anschließend reservieren wir gern eingedeckte Plätze für Sie.
Die Bezahlung in bar ist vor Ort möglich.
Einer der ersten "Konzertfilme" überhaupt!
Premiere im Stagedoor Cinema, San Francisco 1948
"Der Produzent Paul Gordon drehte 1947 mit Yehudi Menuhin in den Charly Chaplin Studios in Hollywood den ersten Konzertfilm in der Filmgeschichte. Mit dem Film wollte Paul Gordon erreichen, dass auch Musikliebhaber abseits der großen Konzertsäle international bekannte Musiker "hautnah" in ihrem Kino gleich um die Ecke erleben können. Für den abendfüllenden Konzertfilm wurden populäre und weniger bekannte Werke von Sarasate, Bazzini, Mendelssohn und Brahms in unterschiedlichsten Studiodekorationen aufgenommen. Einmal steht Menuhin in einem Zimmer im Stil der Jahrhundertwende, ein anderes Mal neben einem Flügel in einem leeren Raum und wieder ein anderes Mal ist er von einem Orchester umgeben. Ständig wechselnde und ungewohnte Perspektiven versetzten den Zuschauer in Staunen und in ein damals noch unbekanntes tiefes Mitempfinden Menuhins musikalischer Darbietungen. Als der Film Concert Magic 1948 in die Kinos kam, war das Publikum begeistert. Wie im Konzertsaal applaudierten die Anwesenden nach fast jedem Musikstück. Als der Filmvorführer am Filmende je nach Applaus der Zuschauer noch Zugaben einspielte, war die Begeisterung grenzenlos. Schon als 5-jähriges Wunderkind hatte Yehudi Menuhin das Mendelssohns Violinkonzert bei seinem Lehrer Louis Persinger in San Francisco studiert. In den 40er Jahren galt das Konzert dann als Schlüsselwerk seines Repertoires und war eng mit seinem Namen verbunden. Die innerhalb eines Tages abgedrehten Aufnahmen des Violinkonzerts, begleitet durch das Symphony Orchestra of Hollywood unter dem Dirigenten Antal Doráti, sind ein einmaliges Juwel der Musikgeschichte und die einzigen existierenden Filmaufnahmen ihrer Art. Das Ergebnis ist zweifellos eine Aufführung von großer Geschlossenheit und ein unschätzbares Dokument, welches Menuhin am Höhepunkt seiner künstlerischen Kraft zeigt".(Auszug aus einem Text von Anne Ebeling)
Programmpartner: EuroArts
Pierre Boulez - Live at the Louvre
Igor Strawinsky: The Firebird, Paris-Louvre, 52 min
Der Komponist und Dirigent Pierre Boulez ist insbesondere berühmt für seine ausgefeilten Interpretationen von Klassikern des 20. Jahrhunderts, speziell von Strawinsky. Klarheit, Präzision, rhythmische Lebendigkeit und Achtung vor den Intentionen des Komponisten, wie sie in der Partitur vermerkt sind, zeichnen seinen Stil als Dirigent aus. Diese Liveaufführung unter der Pyramide des Louvre war der Höhepunkt eines “Boulez-Zyklus” am Louvre. 2000 Musikliebhaber besuchten die Aufführung von Strawinskys Feuervogel unter der Leitung von Pierre Boulez vor einer seltenen, spektakulären Kulisse.
Franz Schubert - Die schöne Müllerin
Christoph Prégardien, Tenor, Michael Gees, Piano
Liederhalle Mozartsaal Stuttgart, 78 min
Christoph Prégardien und Michael Gees gehören ganz ohne Zweifel zu den größten Interpreten von Schuberts Liederzyklus „Die schöne Müllerin“, der eine große Breite an Färbungen und Stimmungen verlangt. Franz Schuberts „Die schöne Müllerin“ - bestehend aus 20 Liedern - handelt von den Gefühlen des Müllers, wie er seine große Liebe erst findet und dann verliert. Die Grenzen zwischen einem unbändigen Lebenswillen, Furcht und Niedergeschlagenheit und einer Traurigkeit, die an Depression grenzt, werden voll ausgereizt und führen Künstler wie Publikum an die Grenzen der menschlichen Psyche.
Programmpartner: EuroArts
Eintauchen in eine Oase in der Stadt und zu einer Pilgerreise ins Innere, zu entspannter Verbiegefreude, Atemlust und Tiefenentspannung für ALLE - Yogi´s und alle Interessierten
Den Sommer im Grünen mitten in der Stadt erleben und mit Yoga entdecken, was in uns steckt und entfalten, was wir sind. In Verbindung mit unserem Atem begegnen wir uns in fließenden Bewegungsabläufen und gehaltenen kraftvollen Körperübungen (Asanas), um in Meditationen bei uns anzukommen. Wir erleben das wunderbare Zusammenspiel von Anspannung und Entspannung. Körper und Geist werden frei. Prana, unsere Lebensenergie, kann fließen und spendet uns ein gutes Lebensgefühl. Wir öffnen uns für Inspirationen und Neues.
Teilnehmer können sich unter: info@palaissommer.de anmelden.
Achtung begrenzt auf 100 Teilnehmer!
Programmpartner: Dresdner Gemeinschaft zur Förderung von Yoga & Ayurveda e.V.
Mitte des 19. Jahrhunderts. Tom Sawyer lebt bei seiner Tante Polly in der Kleinstadt St. Petersburg am Mississippi. Er hat keine Eltern mehr und zum Ärger der strengen Tante nur Unsinn im Kopf. Zusammen mit seinem neuen Freund Huckleberry Finn, der am Rande der Stadt in einer Tonne haust und seltsame Geheimnisse kennt, träumt er von großen Abenteuern. Am liebsten würde er Seeräuber werden oder Schatzgräber. Mark Twains weltberühmter Roman von 1876 reflektierte Erfahrungen der eigenen Jugend am Mississippi. Ungewöhnlich durch die Alltagssprache, den Witz und den Realismus sind seine Bücher und ihre Helden bis heute lebendig geblieben. Anlässlich des 100. Todestages von Mark Twain erscheinen sie nun in einer Neuübersetzung.
Übersetzung: Andreas Nohl
Bearbeitung und Regie: Alexander Schuhmacher
Mit: Patrick Güldenberg, Rik DeLisle, Ulrich Noethen,
Kostja Ullmann u. v. a.
Komposition: The Ambrosius Stompers
Ton: Jean-Boris Szymczak
Prod: DKultur/ SR 2009
Programmpartner: Deutschlandradio Kultur
Antonio Vivaldi "Vier Jahreszeiten"
Der Frühling
Allegro E-Dur
Largo e pianissimo sempre cis-Moll
Allegro E-Dur
Der Sommer
Allegro non molto g-Moll
Adagio g-Moll
Presto g-Moll
Der Herbst
Allegro F-Dur
Adagio d-Moll
Allegro F-Dur
Der Winter
Allegro non molto c f-Moll
Largo Es-Dur
Allegro f-Mol
2. Teil
Alfred Schnittke "Gogol-Suite"
"Ouvertüre"
"Tschitschikows Kindheit"
"Das Portrait"
"Der Mantel"
"Die Bürokraten"
Astor Piazzolla "Vier Jahreszeiten"
Der Winter
Der Herbst
Der Sommer
Der Frühling
Kerstin Polzin, 1971 in Dresden geboren, Architekturstudium in Weimar und Dresden, Studium Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Katharina Grosse, lebt als Bildende Künstlerin und Autorin in Berlin (Malerei, Objekte, Installationen, Gedichte).
Patrick Beck, 1975 in Zwickau geboren, lebt nach Aufenthalten in Leipzig, Speyer und London in Dresden. Lyriker und Erzähler, zuletzt: „Ich habe ein Haus aus Licht gebaut - Imaginäre Orte“, Leipzig 2010
Dieter Krause, 1961 geboren, 1999 Amsterdam-Stipendium, lebt in Reichenberg bei Dresden, zuletzt: „Farbkammern“, Gedichte, Leipzig 2010
Programmpartner: Literaturforum Dresden e.V.
Die besten Bilder des diesjährigen Plein Airs zu sehen im Park des Japanischen Palais.
Ab 22:00 Uhr Salsa Sommernacht mit DJ Andres
„Dj Andres“ aus Kuba (EL CUBANITO) erzeugt die perfekte tanzbare Mischung aus Old-School-Salsa, Cha cha cha, Merengue, Bachata, Latin-Jazz und modernen Rhythmen aus Lateinamerika wie Reggaeton und macht damit jede Party für Liebhaber der Salsa-Küche zum Erlebnis. Wenn es brennt, greift er auch zum Mikro und kann ein Lied davon singen. Seit 1990 veranastaltet DJ Andres regelmäßig SALSA-PARTYS in Dresden.
Salsa Cubana - TanzAnfänger-Schnupperkurs vor der Veranstaltung: Einfache Salsa Schritte werden gezeigt und geübt und anschließend kubanische Varianten und Tanzformationen eingeführt.
Das international besetzte Salsa-Orquesta Con Tacto Latino (deutsch: mit lateinamerikanischem Gefühl bzw. Takt) um den erfahrenen Perkussionisten Luis Algarañaz aus Santa Cruz de la Sierra- Bolivien hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2002 der Weitergabe der lateinamerikanischen Musik- von Bolero über Chachachá bis hin zu Salsa und Merengue- verschrieben. Neben Latino-Rhythmen finden sich in dieser Musik spanische und karibische Einflüsse, zu hören z.B. in der temperamentvollen Gitano-Rumba und dem legendären Son (www.con-tacto-latino.de)
Die besten Bilder des diesjährigen Plein Airs zu sehen im Park des Japanischen Palais.
Lasare Adamia, geboren 1982 in Tbilissi, Georgien absolvierte das Musikkonservatorium Tbilissi und ist zum zweiten Mal in Deutschland.
Die Künstlerinnen und Künstler des diesjährigen Plein Air laden alle Dresdner und Gäste der Stadt ein, bei einem guten Frühstück im Park des Japanischen Palais direkt dabeizusein, wenn ein klassisches Thema der Malerei öffentlich inszeniert wird. Die Frühstücksplätze sind begrenzt, deshalb bitte rechtzeitig anmelden. Ihre mail richten Sie bitte an info@palaissommer.de / Kennwort: Frühstück auf der Wiese.
Die besten Bilder des diesjährigen Plein Airs zu sehen im Park des Japanischen Palais.
Preisverleihung am Abend
Zusätzlich zur Aktmalerei hält die Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei
für Sie ein umfangreiches Frühstücksbuffet bereit, welches beinhaltet:
- reservierte Sitzplätze an einem eingedeckten Tisch
- Selbstbedienung vom Frühstücksbuffet
- Kaffeespezialitäten und Sekt
Das Frühstück wird zu einem Preis von 21,50 € pro Person angeboten, Kinder 6-12 Jahre 10,75 €, darunter frei.
Um ein interessantes Gesamtbild zu schaffen, würden wir uns freuen wenn
unsere Gäste in weißer bzw. heller Kleidung mit Hut zu der Veranstaltung
erscheinen.
Falls Sie nicht an dem Frühstück teilnehmen möchten, laden wir Sie gern
in den Park des Japanischen Palais zu unserem Rahmenprogramm ein.
Bringen Sie eine Decke mit, so dass Sie einen schönen Platz auf der
Wiese einnehmen können.
Wenn Sie unser vielseitiges Buffet genießen möchten, schicken Sie uns
bitte eine verbindliche Bestätigung. Anschließend reservieren wir gern
eingedeckte Plätze für Sie.
Die Bezahlung in bar ist vor Ort möglich.
Eintauchen in eine Oase in der Stadt und zu einer Pilgerreise ins Innere, zu entspannter Verbiegefreude, Atemlust und Tiefenentspannung für ALLE - Yogi´s und alle Interessierten
Den Sommer im Grünen mitten in der Stadt erleben und mit Yoga entdecken, was in uns steckt und entfalten, was wir sind. In Verbindung mit unserem Atem begegnen wir uns in fließenden Bewegungsabläufen und gehaltenen kraftvollen Körperübungen (Asanas), um in Meditationen bei uns anzukommen. Wir erleben das wunderbare Zusammenspiel von Anspannung und Entspannung. Körper und Geist werden frei. Prana, unsere Lebensenergie, kann fließen und spendet uns ein gutes Lebensgefühl. Wir öffnen uns für Inspirationen und Neues.
Teilnehmer können sich unter: info@palaissommer.de anmelden.
Achtung begrenzt auf 100 Teilnehmer!
Programmpartner: Dresdner Gemeinschaft zur Förderung von Yoga & Ayurveda e.V.
Deshalb ist Ines nicht überrascht, als sie in der Aktentasche ihres Mannes Ernesto das Zettelchen findet: ein Herz aus Lippenstift, unterschrieben mit "Die Deine". Ab jetzt untersteht Ernesto ihrer ständigen Kontrolle. An einem regnerischen Winterabend beobachtet sie einen heftigen Streit zwischen ihm und einer Frau. Die Frau stürzt unglücklich, Ernesto versenkt die Leiche im See. Ines hilft ihm, alle Spuren zu verwischen. So ist die Geliebte aus dem Weg geräumt, und Ines verschafft ihrem Mann ein Alibi. Sie glaubt ihre Ehe gerettet...
Übersetzung: Peter Kultzen
Undine Materni, geb. 1963, Studium am Literaturinstitut Leipzig, lebt als freie Lektorin und Autorin in Dresden, Lyrikerin, Erzählerin, Kinderbuchautorin, zuletzt: "Zwischen den Monden" (Künstlerbuch zusammen mit Leonore Adler), Dresden 2008. 2008 Förderpreis des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.
Anne Seidel, 1988 in Dresden geboren, Ausbildung zur Möbelrestauratorin. Lyrikerin und Djane. Lebt, nach Aufenthalten in Berlin und Paris in Dresden, zuletzt: "Die negative Klarheit", Gedichte.
Volker Sielaff, 1966 in der Lausitz geboren. Lebt als Lyriker, Literaturkritiker und Kolumnist in Dresden. Zuletzt: "Postkarte für Nofretete", Springe 2003. Sein neuer Gedichtband "Selbstporträt mit Zwerg" erscheint diesen Herbst im Verlag luxbooks, Wiesbaden (www.luxbooks.de). Sielaffs Gedichte wurden in mehr als 10 Sprachen übersetzt. Lessing-Förderpreis 2007.
Programmpartner: Literaturforum Dresden e.V.
Nach 60 Ehejahren will sie die Scheidung. "Ich will nicht länger mit einem Mann verheiratet sein, von dem ich seit 23 Jahren getrennt lebe." Oder sind es sogar 24 Jahre? Jedenfalls ist sie zu ihm gekommen, damit er die Papiere unterschreibt. Sofort. Er will nicht. Aus dem Alter ist er raus. 80jährige lassen sich nicht scheiden, sie reden über Betablocker und Diabetes, nicht über alte Rechnungen. Einiges sollte aber am Lebensende doch noch geklärt werden, denn Angst vorm Sterben haben beide. - "Wie geht es dir eigentlich?"
Übersetzung und Regie: Rainer Clute
Mit: Nadja Tiller und Walter Giller
Ton: Thomas Monnerjahn
Prod: DKultur, RB, SR 2008
Fotos: dradio - Jonas Maron
Programmpartner: Deutschlandradio Kultur
1. Nacht (53 min)
Zutiefst gekränkt über den Ehebruch seiner Frau, ließ Schah-Riar sie hinrichten. Von da an muß jede Nacht ein unberührtes Mädchen das Lager mit ihn teilen, um dann bei Morgengrauen dem Henker ausgeliefert zu werden. Schah-Razade ist die kluge, hochgebildete Tochter des Veziers, die auf eigenen Wunsch zu Schah-Riar geht. Von dieser Nacht an erzählt sie um ihr Leben und um das anderer Frauen.
2. Nacht (54 min)
Schah-Razade erzählt, um ihr Leben zu retten,von einem Mann, der wie sie, zum unschuldigen Opfer wird und dessen Leben andere durch das Erzählen ihrer Geschichte retten. Dieses Märchen, das vom 'Kaufmann mit dem Geiste', ist die Erzählung der zweiten Nacht.
3. Nacht (55 min)
In der dritten Nacht erzählt Schah-Razade das Märchen „ Der Fischer mit dem Geiste“, in dem ein Mensch unschuldig das Opfer düsterer Mächte wird, die an ihm eine Kränkung rächen wollen. Anders jedoch als zuvor der Kaufmann, setzt der Fischer mit dem Geist List ein, um der Bedrohung zu entgehen. Die seltsamen Fische, die ihn der Geist dann fischen läßt, sind verzauberte Gläubige der vier in der morgenländischen Welt vertretenen Glaubensrichtungen. Sie führen ihn an einen Königshof, dessen König dann in einer versteinerten Stadt Befreiung aus einem erotischen Alptraum findet.
von Helma Sanders-Brahms
Mit: Eva Matthes, Jürgen Hentsch, Jörg Gudzuhn, Ulrich Mühe,
Otto Sander, Dagmar Sitte u. v. a.
Komposition: Günter "Baby" Sommer
Regie: Robert Matejka
Produktion: Rias Berlin 1993
Programmpartner: Deutschlandradio Kultur
BORDERLINER IM SOG DER LEIDENSCHAFT
Es ist wirklich ein "Tanz auf der Rasierklinge", den die Hauptgestalten in Mérimées Novelle und Bizets großer Oper CARMEN wagen. Rodion Schtschedrin, muss bei seiner Transkription von Bizets Oper in eine Ballettsuite 1964 wohl gespürt haben, dass neben der zum Tanz zwingenden rhythmischen Vielfalt der grandiosen Musik auch die radikal ausgelebten Konflikte tänzerischen Ausdruck verlangen, die sich ständig im Grenzbereich zwischen Leben und Tod bewegen und diesen schließlich nahezu herbei zwingen.
ÜBERFAHRT INS (N)IRGENDWO
Sergej Rachmaninow ließ sich für seine elegische Tondichtung "DIE TOTENINSEL" (1907) von einer Schwarzweißabbildung des etwa 25 Jahre zuvor entstandenen gleichnamigen symbolistischen Gemäldes von Arnold Böcklin inspirieren: Aus der konturlosen Weite des Meeres wächst hier ein bedrückend düsteres Felsmassiv als letzte Heimstatt für tote Seelen. Ein Ruderer bringt einen weißen Sarg zur von Trauerzypressen gesäumten Pforte des Totenreichs.
AUFERSTEHUNG ?
Zur PASSACAGLIA aus den Rosenkranz-Sonaten von Heinrich Ignaz Franz Biber erwacht die Seele zu neuem Dasein in der anderen Welt. Die langsame Orientierung, das Finden einer völlig neuen Bewegungsstruktur - das können Zeichen sein für ein Erwachen in eine ganz unbekannte, mit Erstaunen und Neugier auf- und angenommene Sphäre.
Besetzung "Carmen"
Carmen - Beate Arndt; Don Jose - Norber Kegel; M. - Anna Paunok/Mu-Yi Chen; Escamillo - Patrick Finger; Frauen - Sandy Ehm, Helena Gläser, Tiphaine Appelhans; Soldaten - Friedemann Kriener, Michal Sandor, Till Geier/Jiri Sieber, Offiziere - Till Geier/Jiri Sieber
Besetzung "Toteninsel"
Der Tod - Patrick Finger; Junges Paar - Freidemann Kriener und Helena Gläser; Ein Paar - Till Geier/ Norbert Kegel; Sandy Ehm/Beate Arndt; Ein reifes Paar - Jiri Sieber/Michal Sandor; Anna Paunok/Mu-Yi Chen, Barock-Violine - Karina Müller
Programmpartner: Landesbühnen Sachsen
Beethoven Sonaten
Sonate Nr. 24 Fis-Dur op. 78
Adagio cantabile - Allegro ma non troppo
Allegro vivace
Sonate Nr. 25 G-Dur op. 79
Presto alla tedesca
Andante
Allegro vivace
Sonate Nr. 11 B-Dur op. 22
Allegro con brio
Adagio con molta espressione
Menuetto
Rondo. Allegretto
------ Pause -----
Sonate Nr. 7 D-Dur op. 10,3
Presto
Largo e mesto
Menuetto. Allegro
Rondo. Allegro
Sonate Nr. 13 Es-Dur op. 27,1
Andante - Allegro - Tempo I
Allegro molto e vivace
Adagio con espressione - Allegro vivace
Peter Rösel, in Dresden als Sohn eines Dirigenten und einer Sängerin geboren, erhielt mit sechs Jahren seinen ersten Klavierunterricht.
Am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium absolvierte er ein fünfjähriges Studium bei Dmitri Baschkirow und Lew Oborin. In dieser Zeit wurde er nicht nur als erster Deutscher Preisträger des Tschaikowsky-Wettbewerbes Moskau und des Klavierwettbewerbes Montreal, sondern begann auch eine internationale Karriere, die ihn bis heute in die Musikzentren aller Kontinente führt. Seine Auftritte bei internationalen Festivals u. a. in Dresden, Salzburg, Prager Frühling, La Roque d'Anthéron, Edinburgh, London Proms, Perth, Hollywood Bowl, Hongkong wurden von Publikum und Presse begeistert aufgenommen. Seit Jahren ist Peter Rösel gern gesehener Gast bei vielen bedeutenden Orchestern wie New York und Los Angeles Philharmonic, Baltimore Symphony, Montreal, Toronto und Detroit Symphony, Florida Orchestra, Philharmonia Orchestra und Royal Philharmonic, Berliner Philharmoniker, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Sächsische Staatskapelle Dresden und Dresdner Philharmonie, Gewandhausorchester Leipzig, MDR-Sinfonieorchester Leipzig, Niederländische Philharmonie, Gulbenkian Orchester Lissabon, Mozarteum Orchester Salzburg, Berner Symphonieorchester, Orchestre National de France, KBS Symphony Orchestra Seoul, National Symphony Orchestra Taiwan, Kioi Sinfonietta Tokio und New Japan Philharmonic Tokyo. Er musizierte mit namhaften Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Andrey Boreyko, Charles Dutoit, Vladimir Fedosseyev, Hartmut Haenchen, Bernard Haitink, Daniel Harding, Günter Herbig, Marek Janowski, Rudolf Kempe, Dmitrij Kitajenko, Kyrill Kondraschin, Kurt Masur, Kurt Sanderling, Stefan Sanderling, Horst Stein, Yuri Temirkanov, Klaus Tennstedt und Walter Weller.
| August | ||||||
MO |
DI |
MI |
DO |
FR |
SA |
SO |
25 |
26 |
27 |
28 |
29 |
30 |
31 |
01 |
02 |
03 |
04 |
05 |
06 |
07 |
08 |
09 |
10 |
11 |
12 |
13 |
14 |
15 |
16 |
17 |
18 |
19 |
20 |
21 |
22 |
23 |
24 |
25 |
26 |
27 |
28 |
29 |
30 |
31 |
01 |
02 |
03 |
04 |
2011 08 04 20 cat-1 Eröffnung Palais Sommer Klaviernacht - Anna Kurasawa (Japan)
2011 08 05 20 cat-3 Die Brandenburgischen Konzerte - Johann Sebastian Bach
2011 08 05 21 cat-3 Jacques Loussier Trio spielt Bach
2011 08 06 20 cat-3 Der Rosenkavalier - Sächsische Staatskapelle Dresden
2011 08 07 10 cat-4 Achtung: Auf Grund des schlechten Wetters verschoben auf den 21. August - Frühstück auf der Wiese/Aktmalerei
2011 08 07 20 cat-3 Mozart: The Great Mass - A Ballet by Uwe Scholz
2011 08 08 20 cat-3 The Cunning Little Vixen
2011 08 08 22 cat-3 Ton Koopman spielt Bach
2011 08 09 20 cat-3 Evelyn Glennie
2011 08 09 21 cat-3 Mozart - Berühmte Streichquartette
2011 08 10 20 cat-3 Aida
2011 08 11 20 cat-3 Le sacre du printemps - Ballett in 2 Teilen von Uwe Scholz
2011 08 12 20 cat-3 Carmen - Georges Bizet
2011 08 13 20 cat-3 Gast: René Pape
2011 08 13 21 cat-3 Yehudi Menuhin - Concert Magic
2011 08 14 10 cat-4 Frühstück auf der Wiese/Aktmalerei 2
2011 08 14 20 cat-3 Yehudi Menuhin spielt Mendelssohn
2011 08 14 21 cat-3 Pierre Boulez - Live at the Louvre & Schubert - Die schöne Müllerin
2011 08 15 20 cat-6 Yoga im Park
2011 08 16 20 cat-2 Tom Sawyers Abenteuer nach Episoden aus Mark Twains gleichnamigen Roman
2011 08 17 20 cat-1 Schifferklaviernacht
2011 08 18 20 cat-7 Lesung mit Kerstin Polzin, Patrick Beck und Dieter Krause
2011 08 19 19 cat-4 Ausstellung Malerei/Plein Air
2011 08 19 22 cat-0 Salsa Sommernacht
2011 08 20 11 cat-4 Ausstellung Malerei/Plein Air
2011 08 20 20 cat-0 Jazz-Swing-Klassik
2011 08 21 10 cat-4 Frühstück auf der Wiese Aktmalerei - Ausstellung Malerei/Plein Air
2011 08 22 20 cat-6 Yoga im Park
2011 08 23 20 cat-2 Ganz die Deine - Kriminalgeschichte
2011 08 24 20 cat-7 Lesung mit Undine Materni, Anne Seidel und Volker Sielaff
2011 08 25 20 cat-2 Begegnung am Nachmittag von Henning Mankell
2011 08 26 20 cat-2 Erotische Geschichten aus Tausendundeine Nacht
2011 08 27 20 cat-5 Carmen
2011 08 28 16 cat-1 Abschlusskonzert Palais Sommer mit Peter Rösel